Kultur

SimOff: RL-Vorbilder der bergischen Kultur Diese Arbeitskarte gibt einen schnellen Überblick über die Prägung der diversen bergischen Kulturkreise.



Teilweise veraltete Informationen

Die Kulturlandschaft in Bergen ist bunt gemischt. Besonders bekannt auch über die Landesgrenzen hinweg sind das Opernhaus in der Freien Stadt Bergen, das Schauspielhaus in Lormünde sowie die Omsker Volksoper. Im Opernhaus der FSB hat auch die Bergische Philharmonie ihr Zuhause, die das wichtigste Klangkörper klassischer Musik in der Republik ist. Im Opernhaus werden regelmäßig die großen Opern der Theatergeschichte, aber auch klassische Konzerte und Kammerkonzerte sind dort zu hören. Das Schauspielhaus Lormünde ist das renommierteste Sprechtheater in der Republik. Es brachte in der Vergangenheit viele wichtige Inszenierung auf die Bühne, die sowohl Theatergeschichte schrieben und damit auch über die Staatsgrenzen hinaus beachtet wurden. Die Volksoper in Omsk dagegen hat sich in der Vergangenheit eher mit moderner Musik und der Aufführung von Operetten und Musicals hervorgetan. Während sie noch im 19. Jahrhundert als Gegenpol zum zumeist vom Adel besuchten Opernhaus der FSB bildete, hat sie sich nun als Vorreiter der modernen Musik entwickelt. Viele modernen Opern und Musicals haben hier ihre Uraufführungen gefeiert.

Sport

Die populärste Sportart ist, wie in vielen anderen Nationen auch, der Fussball. Die bekanntesten Vereine sind hierbei der VFB Lormünde sowie der oftmalige Meister FC Bergen aus der FSB. Sehr beliebt sind aber auch Sportarten wie Handball und Leichtathletik. Alle Sportvereine haben sich in den 1960er Jahren zum Bergischen Sportbund (BSB) zusammengeschlossen, der den bergischen Sport koordiniert und zum Beispiel die bergische Teilnahme an internationalen Sportereignissen sicherstellt. In den Jahren 2011 und 2012 fiel der BSB im Zusammenhang mit der Wirtschaftskrise ebenfalls in eine Krise, sodass Bergen in diesen Jahren, kaum an internationalen Wettkäpfen teilnehmen konnte. Mittlerweile hat sich der BSB neu aufgestellt, sodass bei kommenden Veranstaltungen wohl wieder Bergener an den Wettkäpfen teilnehmen werden. Ansonsten ist der Bergener jedoch eher ein bewegungsfauler Mensch. Wenn man ihn antrifft, dann eher in Cafés oder Bistros oder doch schonmal beim Spaziergang im Park. Natürlich mit anschließendem Kaffeeklatsch.

Küche

Die bergische Küche ist regionalen Unterschieden unterworfen, aber insgesamt sehr vielfältig. Im Norden liebt man Fisch über alles, während im südlichen Teil des Landes mehr Fleischspeisen verzehrt werden. Besonders beliebt sind Pferde- und Ziegenfleisch in allen Variationen, aber auch dem aus Fuchsen bekannten Döner steht man nicht abgeneigt gegenüber. Dazu werden stets üppige Beilagen, in Form von Gemüse vielerlei Sorten, Salate eher weniger, aber auch immer eine gute Kartoffel, die die Bergenerin in viel Soße ertränken, serviert. Besonders wichtig ist dem Bergener ein reichhaltiges Frühstück, das auch als wichtigste Mahlzeit des Tages angesehen wird. Man liebt es im Kreise der Familie den Tag zu beginnen. Dafür steht der Bergener auch gerne eine Stunde eher auf. Gemeinsame Mittagessen sind innerhalb der Arbeitswoche eher selten. Hier greift man auch gerne mal auf Speisen vom Schnellimbiss zurück

Religion

Die Religion hat in Bergen eine wichtige historische Bedeutung. Etwa 34% der bergischen Bevölkerung sind valsantinisch-katholisch, 29% protestantisch. 28% bekennend sich zu keiner Glaubensgemeinschaft. 6% der Bevölkerung gehören jüdischen Gemeinden an. Bergen ist seit der Christinanisierung im Frühmittelalter hauptsächlich durch das Christentum geprägt. Die katholische Kirche hatte bis zur Reformation im 16. Jahrhundert einen prägenden Einfluss auf die Politik, da alle bergischen Fürsten getauft waren und eine Exkommunikation durch den Papst fürchteten. Der Kirchenreformator Ulrich Steiner, der hauptsächlich in Lormünde wirkte und den Ablasshandel, die Reliqienverehrung und andere Praktiken der remischen Kirche kritisierte, gewann viele Anhänger, hauptsächlich unter der armen Landbevölkerung im Norden, aber auch im trübergischen Herrscherhaus. Konfessionelle Spannung, die auch in vielen Kriegen resultierten, prägten Bergen bis in die Moderne. Trübergen ist das atheistische Zentrum Bergens, "nur" 55 Prozent der Bevölkerung bekennen sich zu einem Glauben, das Lorertal hingegen ist sehr religiös, vorallem der Katholizismus ist hier anzutreffen, während Noranda überwiegend evangelisch ist.
Sowohl die evangelischen als auch die katholischen Glaubensgemeinschaften sind in zahezu jedem Ort oder Dorf in irgendeiner Form verwurzelt, während andere Religionsgemeinschaften fast ausschließlich in den größeren Städten anzutreffen sind.

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